Max Eberl soll offenbar Sportvorstand beim FCB werden

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Der Posten des Sportvorstandes ist beim deutschen Rekordmeister seit dem Rauswurf von Hasan Salihamidžić in der abgelaufenen Saison weiterhin vakant. Gerüchten zufolge soll ein Engagement von Max Eberl im Winter bereits beschlossen sein. Wir bringen Licht ins Dunkle.

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Hoeneß heizt Gerüchteküche an

Uli Hoeneß ist dafür bekannt, gerne mal aus dem Nähkästchen zu plaudern und seine Meinung nicht hinter dem Berg zu halten. So äusserte sich das Urgestein des FCB auch kürzlich zu der Personalie Max Eberl. Es ist hinreichend bekannt, dass Eberl nach seinem Engagement von nur zehn Monaten bei RB Leipzig entlassen wurde. Fehlendes Bekenntnis zum Verein sowie eine gewisse Faulheit wurden dem ehemaligen Manager von Gladbach seitens der Klub-Bosse vorgeworfen. Hoeneß liess nun in einem Interview verlauten, mit Eberl über den Rauswurf gesprochen zu haben. Der Manager habe sich in Leipzig einfach nicht wohlgefühlt, die Chemie stimmte nicht, so Hoeneß.

Damit liess Uli Hoeneß auch indirekt verlauten, mit Max Eberl im Austausch zu sein. Der Erfolgsmanager gilt als grosser Befürworter von Eberl und versuchten ihn bereits seit Jahren zum FCB zu lotsen. Es ist kein Geheimnis, dass Bayern München nach wie vor auf der Suche nach einem Sportvorstand ist. Das Profil ist klar identifiziert: Der Rekordmeister sucht nach einem starken, erfahrenen und medienwirksamen Mann. Ein Profil, das quasi auf Max Eberl zugeschnitten ist. Dass sich Eberl durchaus mit dem FCB identifizieren kann, ist zudem hinreichend bekannt. Der 50-Jährige wohnt nicht nur in München, sondern ist auch seit Kindheitstagen FCB-Fan und hat sogar im Jugendclub des FCB Fussball gespielt.

 

„Wenn im nächsten Frühjahr die Transferperiode beginnt, sollte die sportliche Abteilung komplett sein. Auch, da Karl-Heinz Rummenigge und ich nicht vorhaben, noch eine Transferperiode zu machen.“ Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern

 

Der Weg ist frei

In dieser Saison leiten Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß die Transfer-Geschicke, doch damit soll bald Schluss sein, schliesslich handelt es sich um eine Übergangslösung. Mit der Verpflichtung von Christoph Freund als Sportdirektor wurden bereits die Weichen gestellt. Als Fazit lässt sich festhalten, dass Freund wie eine Bombe bei Bayern eingeschlagen ist. Als sehr fachkundig und couragiert wird er von anderen Führungsmitgliedern wahrgenommen. Dennoch ist Christoph Freund Insidern zufolge kein Kandidat für den Posten als Sportvorstand. Dabei gehe es nicht um mangelnde Kompetenz, sondern eher um die Aufgabenverteilung.

Bis zum Frühjahr, wenn die Transferperiode beginnt, soll der Posten besetzt sein, so die Pläne des Rekordmeisters. Gerüchten zufolge soll der Aufsichtsrat bereits intensiv die Personalie Max Eberl diskutieren. Auch Eberl selbst scheint an einem Engagement offensichtlich interessiert zu sein. Der Bild Zeitung zufolge sei die Tendenz positiv und es scheint sehr wahrscheinlich zu sein, dass Max Eberl ab Winter den Posten des Sportvorstandes bekleiden wird. Da auch der Marketingchef kürzlich nach beinahe drei Jahrzehnten seinen Hut gezogen hat, ist ein weiterer Platz im Vorstand frei geworden. Als Ablöse steht eine Summe von 5. Mio Euro für RB Leipzig im Raum. Zwar wurde Eberl von seinen Aufgaben entbunden, doch steht weiterhin beim Club unter Vertrag.

 

Max Eberl Max Eberl

 

Der FC Bayern braucht Ruhe

Unsere Redaktion hat keinen Zweifel daran, dass Max Eberl die Kompetenzen besitzt, die sportlichen Geschicke des FC Bayern erfolgreich zu leiten. Dennoch möchten wir anmerken, dass sich der Verein seit einer gewissen Zeit in einer schwierigen Phase befindet und mediale Ruhe benötigt. Seit dem Rauswurf von Nagelsmann ist keine Ruhe in München eingekehrt. Auch lässt die Spielweise unter Tuchel die Kritiker bisher nicht verstummen.

Ob Max Eberl der richtige Mann ist, um für mediale Ruhe zu sorgen, ist unserer Ansicht nach fraglich. Denn der Erfolgsmanager würde mit reichlich Fragen zu seinem Rauswurf bei RB bombardiert werden. Ebenso würden Journalisten den 50-Jährigen möglicherweise mit Nachfragen zu seinem vorhergehenden Burnout belasten, wodurch er sich entschieden hat, bei Gladbach die Reissleine zu ziehen. All diese Nebenkriegsschauplätze kann der FCB momentan nicht gebrauchen, deshalb wäre aus unserer Sicht eine Verpflichtung von Eberl mit gewissen Bedenken verbunden.

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